





Case Studies








Aus der Vortragskultur von heute sind Powerpoint-Präsentationen nicht mehr wegzudenken. Ob im Geschäfts- und Bildungswesen oder sogar im Privatbereich: sollen bestimmte Informationen einer größeren Gruppe von Personen vorgestellt werden, bietet das praktische Programm von Microsoft eine vielfältige und dennoch einfach zu handhabende Grundlage für Präsentationen jeglicher Länge. Bei aller Nützlichkeit ist jedoch auch Vorsicht geboten, denn oft gilt „Weniger ist mehr“. Schließlich sollen die gezeigten Powerpoint-Folien den Zuhörer nicht unnötig ablenken oder verwirren.
Die hervorstechendste Eigenschaft einer Powerpoint-Präsentationen ist ihre Interaktivität: Sie vereint Performanz und Dokument, Mündlichkeit und Schriftlichkeit, Vorbereitetes und Spontanes. Die Folien sollen das vermittelte Wissen schnell erfass- und begreifbar präsentieren. Damit der Zuhörer den Kommunikationsfluss nachvollziehen kann, darf er allerdings nicht mit einer Informationsflut überlastet werden. Enthält die Präsentation zu viel Text, wird ein Großteil des Publikums kaum in der Lage sein, gleichzeitig dem Sprecher zuzuhören und die Folien zu lesen. Oft ist ein regelrechter „Lesezwang“ zulasten der Aufmerksamkeit zu beobachten. Reines Ablesen des Folieninhalts seitens des Präsentierenden ist selbstverständlich ebenso uneffektiv. Im Idealfall sollten die Folien nur das Wesentliche des Vortragsinhalts enthalten. Es gilt, die berühmte goldene Mitte zwischen „zu ausführlich“ und „zu knapp“ zu treffen. Folgende Schlagworte machen eine gute Powerpoint-Präsentation aus: